Mikroplastik vermeiden

Informationen und Tipps zur Vermeidung von Mikroplastik

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Plastikteilchen mit einem Durchmesser kleiner 5 mm bezeichnet man als Mikroplastik. Immer größere Mengen dieser Plastikteilchen gelangen in die Natur und werden dort zum Problem für Mensch und Umwelt. Für viele Tiere ist die Plastikverschmutzung lebensbedrohlich. Und auch der Mensch nimmt nach aktuellen Schätzungen bereits rund 2.000 Mikroplastikpartikel (ca. 5 Gramm) pro Woche auf. Wir haben einige Tipps für Sie zusammengestellt, wie Sie Mikroplastik vermeiden können!

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Quellen von Mikroplastik

Wie die Plastikpartikel in die Natur gelangen.

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Weniger Mikroplastik durch weniger Plastikabfall

Ein großer Teil des Mikroplastiks entsteht aus dem Zerfall oder Abrieb von Plastikprodukten und Plastikverpackungen. Der beste Weg zur Mikroplastikvermeidung ist es daher, von vornherein weniger Plastik zu verbrauchen!

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Mikroplastik vermeiden bei Gartenabfällen und Kompost

Plastikabfälle sind eine Quelle für Mikroplastik. Besonders problematisch sind dabei Plastikabfälle im Biomüll. Auch beim „Garteln“ lässt sich Mikroplastik vermeiden.

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Mikroplastik vermeiden durch umweltfreundliche Mobilität

Reifenabrieb gilt als eine der größten Quellen von Mikroplastik in der Natur. Dementsprechend ist er auch eine der größten Möglichkeiten, um im Alltag die eigenen Mikroplastikemissionen zu reduzieren.

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Mikroplastik auf Sport- & Spielstätten: Alternativen zu Kunstrasen & Co.

Auf Sport- & Spielstätten finden Kunststoffe in großen Mengen Anwendung. Zum Teil werden Sie bereits als Granulat in Mikroform aufgebracht, zum Teil entsteht Mikroplastik durch Abrieb und Zersetzung.

Burger mit Plastikmüll

Mikroplastik in Lebensmitteln

Schmeckt nicht, riecht nicht und ist nicht zu sehen, trotzdem ist Mikroplastik täglich Teil unserer Ernährung. Ungefähr die Menge einer Kreditkarte pro Woche essen wir unbemerkt mit. Es gibt viele Möglichkeiten, wie Sie die Aufnahme reduzieren können.

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Mikroplastik von Kleidung und Putztüchern

Textilien, die aus Chemiefasern hergestellt wurden, verlieren bei jedem Waschgang Kunststofffasern. Auch bei Mikrofasertüchern ist das der Fall. Dies wird durch den Vorteil wettgemacht, dass sie ohne Chemikalien effizient und ökologisch reinigen.

Waschpulver in Waschmittellade

Mikroplastikfreies Waschmittel in der Öko-Rein Datenbank

Saubere Wäsche und dafür Mikroplastik in Wasser und Natur? Nein danke. In der Öko-Rein Datenbank von DIE UMWELTBERATUNG findet man umwelt- und gesundheitsschonende Waschmittel, garantiert ohne Mikroplastik.

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Mikroplastik in Kosmetik

Sie gehören nicht zu den größten Quellen von Mikroplastik aber zu den unnötigsten. Kaum jemand reibt sich den Körper gerne bewusst mit Plastik ein. Und doch werden Plastikteilchen in Kosmetikprodukten oft eingesetzt.

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